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Die Geschichte der Interessengemeinschaft Volleyball Eckartsberga


Das Jahr 1968 ist das Gründungsjahr der Volleyball­interessen­gemeinschaft. Siegfried Ketter, Hubert Koksch und der inzwischen leider schon verstorbene Siegfried Fürst hatten den Gedanken einmal in der Woche Volleyball zu spielen. Sie trafen sich von jeher immer mittwochs 19:30 Uhr an der alten Turnhalle am Mattstieg. Somit waren sie die Gründer der VIG Eckartsberga.
 
Da drei Spieler zu wenig sind, bemühte man sich mehr Eckartsbergaer für diesen Sport zu begeistern. Nach kurzer Zeit gesellten sich zu den oben genannten Jochen Priedemann, Rudolph May, Manfred Sachse, Wolfgang Haase, Joachim Wolfgang sowie Frank Pudelko hinzu. Die bislang erwähnten bildeten die Gründergeneration.
 
 
Anfang der 70'er Jahre vergrößerte sich der Kreis der Volleyballer. Dr. Axel Krebs, Fred Oberreich, Zahnarzt Jürgen Mielke, Adolf Gläßner, Oberstleutnant Beleijew, Dr. Heinz Mrosk, Wilfried Wolf, Heinz Langer und Rainer Fischer verstärkten unsere Volleyball-​​Interessen­gemeinschaft.
 
Es gab kein Training und demzufolge auch kein besonders hohes Spielniveau, aber darum ging es unseren Freizeitsportlern auch nicht. Der Spaß und die Unterhaltung, das Zusammensein von Freunden, ein Gespräch unter Kumpels, die Gemütlichkeit und das gemeinsame Interesse am Sport prägte diese Zeit.
 
 
Mitte der 70'er bis Mitte der 80'er Jahre veränderte sich erneut das "Gesicht" unserer Interessengemeinschaft. Lothar Mösezahl, Gerd Krasowka, Ekkehard Reichardt, Achim Seyfarth sowie Helmut Freyer gesellten sich zu uns. Erstmals kamen auch Auswärtige nach Eckartsberga zum Volleyball. Conny Weißbach, Siegfried Geipel und Dieter Knobel gesellten sich als Erste zu uns.
 
In dieser Zeit (Ende der 70'er Jahre) entstand auf dem Schulgelände eine neue Turnhalle, welche vom Tag der Eröffnung bis heute unsere Spielstätte ist.
 
Unweit von Eckartsberga wurde ebenfalls Volleyball gespielt. Im elf Kilometer entfernten Buttstädt spielte der SV Empor Buttstädt in der Kreisklasse. Den Buttstädter Männern gelang es in die nächsthöhere Spielklasse aufzusteigen. Sie durften allerdings nur dort spielen, wenn der Verein eine zweite Mannschaft für die Kreisklasse stellen konnte. Dafür fehlten dem Verein die nötigen Spieler und so kam es dazu, dass einige der Eckartsbergaer Volleyballer den Kader des SV Empor auffüllten und somit im Ligabetrieb mitspielten. In Eckartsberga gab es zu dieser Zeit weder die Möglichkeit noch Bestrebungen ebenfalls organisiert Punktspiele zu bestreiten.
 
 
Mitte der 80'er bis Mitte der 90'er Jahre erweiterte sich das Einzugsgebiet der Interessengemeinschaft auf die umliegenden Dörfer. Von diesen kamen nun regelmäßig zum Volleyball Ralf Wille, Udo Nägler, Steffen Wolzin, Axel Sorgatz, Jörg Witzleben, Peter Braune, Raimund Adolf und Gerd Warner. Es gab aber auch neue Eckartsbergaer Gesichter, u.a. Matthias Hahnemann, Jörg Oberreich, Jens Oberreich, Jürgen Staritz, Uwe Wendelmuth sowie Dieter Gebhardt.
 
 
Anfang der 90'er wandelte sich erneut die Interessengemeinschaft. Man spielte nun auch zu Freizeitturnieren. Den Anfang bildeten Turniere in Buttstädt und Schulpforte. Nach der Wende knüpfte man auch Beziehungen zu Sportlern aus den neuen Bundesländern. So kam es dazu, dass sich einige Sportler zusammen taten und nach Aidlingen bei Stuttgart fuhren, um Volleyball zu spielen und sich in einer gemütlichen Runde etwas näher kennenzulernen. Ermöglicht wurde dies u.a. durch Udo Nägler. Der Aufenthalt in Baden-Württemberg dauerte vom 04. bis 07.11.1993 und war wohl für alle ein einmaliges Erlebnis. Eigentlich sollte diese Veranstaltung in Eckartsberga wiederholt werden, wozu es leider nie kam.
 
 
Mitte der 90'er kam es zu dem glücklichen Umstand, dass sich einige Jugendliche zur Interessengemeinschaft gesellten. Oliver Hartinger, Roy Crongeyer, Matthias Rudolph und Christian Geipel machten den Anfang. Kurze Zeit später kamen noch Andre König, Patrick Gothe, Ronny Schiemenz, Andreas Rudolph sowie Andre Böhm-Hennes dazu. Sie wurden überwiegend durch eine Volleyball-AG motiviert, welche durch die Realschule Eckartsberga betrieben wurde. Die Lehrer Frau Münnich und Herr Hofmann leiteten jeden Freitag Nachmittag von 16:00 bis 18:00 Uhr diese Arbeitsgemeinschaft.
 
Zu dieser Zeit trafen sich jeden Mitwoch so viele Volleyballer, dass man sie beim Wählen auf bis zu fünf Mannschaften verteilen musste. Dies führte, bedingt durch unsere Einfelderhalle, zu erheblichen Platzproblemen. Allerdings hielt dieser Zustand nicht lange an. Insbesondere viele der Jugendlichen verließen nach kurzer Zeit den Spielbetrieb wieder. Man hatte wieder eine überschaubare Anzahl an Volleyballern, welche für diese Hallenverhältnisse akzeptabel war.
 
Torsten Eicker, Gerd Rech, Udo Grubert, Jörg Hamdorf, Axel Hamdorf, Hein Wolfram, Hartmut Schettler, Silvio Strauß, Udo Thomisch, Reiner Trautmann und andere erweiterten nun unseren Spielerkreis.
 
 
Ende der 90'er nahm die Teilnahme an Freizeitvolleyballturnieren zu. Es wurden pro Jahr bis zu zwölf Turniere gespielt. Dabei war 2003 das erfolgreichste Jahr für die Interessengemeinschaft. Es wurden von zwölf Turnieren neun (!) gewonnen. Dieser Erfolg ist vor allem zwei Spielern zu verdanken, die hin und wieder bei uns spielten. Alexander Pflaumer (Alex) und Mohammed (MOMO). Großen Fortschritt brachte auch das Training, welches Alex mit den Spielern durchführte.
 
In den darauffolgenden Jahren verflachte das Spielniveau wieder etwas, wobei auch der Erfolg nachließ. Unsere Mannschaft, welche sich im Jahr 2003 geformt hatte, veränderte sich erneut, da einige berufsbedingt leider nicht mehr bei uns spielen konnten. Am Mittwoch werden wir noch bis heute von unseren Sieglitzer Freunden verstärkt, die dadurch dafür sorgen, dass der Spielbetrieb aufrechterhalten werden kann. Außerdem nahmen in den letzten Jahren auch Frauen des VSC Blau Weiß Naumburg am Spielbetrieb teil. Bei Spielermangel (insbesondere bei Spielerinnenmangel) zu Turnieren wurde die Mannschaft der IGVE oft auch von Spielern und Spielerinnen des 1. VC Schloß Apolda unterstützt.
 
 
Zu Beginn dieses Jahres (2007) konnten wieder junge Leute aus unserer Region fürs Volleybalspielen gewonnen werden. Allerdings sprangen die Männer bis auf wenige wieder ab. Die Frauen blieben uns bislang erhalten, was sich hoffentlich nicht ändert. Daher kam es, dass wir in diesem Jahr das erste Mixturnier spielen konnten, bei dem wir nicht auf "fremde Hilfe" bezüglich unserer Spielerinnen angewiesen waren.
Dieser Text wurde das letzte mal aktualisiert am 21.09.2007.


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